Sonntag, 1. März 2020
Luggard und Ziwadi hatten am Morgen keine Lust, mit dem Rest der Herde zu grasen. Sie taten sich zusammen und fraßen von den Büschen in der Nähe der Keeper. Die anderen gingen unterdessen tief in den Wald hinein.
Die Rettung von Olorien

Am 6. Juni 2020 schließlich sah das kleine Kalb schon recht abgemagert aus. Die Mitarbeiter des Olarro-Schutzgebiets und von Elephant Aware hatten bemerkt, dass sie sich bemühte, sich in der Nähe eines verletzten Bullen aufzuhalten. Also wurde das Mobile Tierarzt-Team von KWS und Sheldrick Wildlife Trust (SWT), das praktischerweise gerade aus dem Urlaub zurückgekehrt war, zu Hilfe gerufen. Gemeinsam mit dem Verwalter der Gegend, Mr. Gilisho, sowie Rangern der Verwaltung der Region Narok, von Elephant Aware und des Olarro-Schutzgebiets wurde ein Entschluss gefasst: das Baby sollte zuerst gerettet und dann der verletzte Bulle medizinisch versorgt werden.
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Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.02.2020
Samstag, 29. Februar 2020
Beim Mittagsschlammbad kletterte Roho vergnügt auf Kiasas und Larros Rücken herum, als die beiden gerade ein Staubbad nahmen. Wenn er auf Kiasa krabbelte, konnte man seinen kleinen Kopf über ihrem viel größeren Körper hoch kommen sehen, und dann rutschte er wieder herunter. Er schien unglaublichen Spaß dabei zu haben!
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.02.2020
Samstag, 29. Februar 2020
Musiara hatte am Morgen eine Schwellung am Bein, die möglicherweise davon kam, dass er am Tag zuvor etwas zu übermütig im Busch herumgerannt war. Die Keeper rieben die Stelle mit schmerzlindernder und entzündungshemmender Salbe ein. Das hinderte ihn allerdings nicht daran, genauso wild wie sonst herum zu toben! Er lief und rannte auch ohne sichtlich zu humpeln.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 28.02.2020
Freitag, 28. Februar 2020
Giraffe Kiko war heute wieder einmal dickköpfig und hörte nicht auf die Keeper, die ihn zu überzeugen versuchten, in sein Gehege neben dem von Nashorn Maxwell zu gehen. Er ging erst zum Parkplatz, wo er etwas Grün futterte und den Aufsehern zuschaute und lief dann in den Wald. Dort versetzte er Nabulu, Kiombo, Sattao und Dololo, die gerade friedlich grasten, einen kleinen Schrecken, und sie begannen, aufgeregt herumzurennen. Dololo versuchte sogar, Kiko zurück zu den Stallungen zu scheuchen. Schließlich gab der freche Giraffenjunge klein bei und ging mit seinen Keepern zurück in sein Gehege.

