Donnerstag, 27. Februar 2020
In den letzten Tagen hat sich Ziwadi nicht mehr davon geschlichen wie früher, sondern ist immer den anderen Waisen hinaus in den Wald gefolgt. Sie hat jetzt auch kaum noch ihre Anfälle, sodass es ihr jetzt deutlich besser geht. Ziwadi und Larro lernen immer noch, ihre Rüssel zu benutzen, vor allem zum Wassersaufen. Sie knien sich noch immer häufig hin und saufen Wasser direkt mit dem Mund. Wenn sie älter werden, lernen Elefanten, das Wasser mit dem Rüssel einzusaugen und dann in den Mund laufen zu lassen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 27.02.2020
Donnerstag, 27. Februar 2020
Kiombo schien am Morgen schlecht gelaunt zu sein; er wollte keinen der anderen Bullen in seiner Nähe haben, ob es nun Musiara, Maktao, Mukkoka, Dololo oder Sattao war. Jedesmal, wenn einer von ihnen anfing, in seiner Nähe zu grasen, jagte er auf ihn los und scheuchte ihn weg. Nach 10 Uhr besserte sich dann aber seine Laune, und er hatte nichts mehr dagegen, bei seinen Freunden zu grasen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.02.2020
Mittwoch, 26. Februar 2020
Luggard und Ziwadi grasen morgens meist zusammen. Sie haben ihr eigenes Tempo, und sind häufig der Waisenherde, die schon irgendwo im Wald unterwegs ist, ein ganzes Stück hinterher.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.02.2020
Mittwoch, 26. Februar 2020
Heute Morgen führte Kiasa die Waisenherde auf dem Weg hinaus in den Busch an. Als sie im Wald angekommen waren, nahm sie Larro, Mukkoka, Naleku, Maktao und Musiara mit und ging mit ihnen noch tiefer in den Wald hinein. Kiasa scheint gerne mit ihrer eigenen kleinen Gruppe unterwegs zu sein, abseits von den älteren Waisen wie Tagwa, Tamiyoi, Nabulu, Enkesha, Sattao und Dololo.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.02.2020
Dienstag, 25. Februar 2020
Als die Waisen am Morgen in den Wald gingen, hatten sie offenbar keine Lust zu spielen, sondern machten sich fleißig ans Grasen. Beim mittäglichen Schlammbad dagegen kam ihre Spiellaune durch. Naleku und Roho waren als erste im Schlammloch und rollten sich fröhlich herum. Naleku begann sogar, auf Kiasa herumzuklettern, als diese ebenfalls zum Baden kam. Auch Ziwadi genoss das Schlammbad, und als sie wieder herausgekommen war, ging sie zu einer der Wassertonnen, an der sie sich die Hinterbeine und das Hinterteil schuffelte. Bei den älteren Waisen war es nicht viel anders: auch sie tranken schnell ihre Milchflaschen leer und gingen dann direkt zu den Schlammlöchern. Nabulu und Maisha verteilten begeistert den Matsch auf ihren Körpern und um sich herum, sodass alle, die nicht rechtzeitig in Deckung gingen, etwas abbekamen!

