Boromoko, Sirimon und Sokotei ziehen nach Ithumba um

Am Sonntag, den 10. Juli, war es wieder einmal an der Zeit, drei freche Jungs aus der Nursery, nämlich Sokotei, Boromoko und Sirimon zur Auswilderungsstation nach Ithumba zu bringen. Dort trafen sie auf ihre Waisenhausfreunde, die die Reise einen Monat zuvor angetreten hatten: Siangiki, Olsekki und Enkikwe, die sich inzwischen gut eingelebt haben und sich in ihrem neuen Zuhause pudelwohl fühlen.

 

 

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Die Rettung von Sana Sana

Sana Sana hat ihren Namen unseren Keepern zu verdanken, die sie aus dem Namunyak-Schutzgebiet in Nordkenia abholten und dabei sehr nachdrücklich verhandeln mussten, um sie retten zu können. Sana bedeutet in Suaheli „sehr viel“. In ihrem Fall gab es unterschiedliche Meinungen – einige wollten sie retten und nach Nairobi bringen, während das Management des Schutzgebiets sie lieber noch da behalten und darauf warten wollte, dass sie sich in eine wilde Herde integrierte.

 

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Die Rettung von Tagwa

Am 6. Mai 2016 wurde Angela Sheldrick von Simon Gitau, Chef-Wildhüter am Mount Kenya, angerufen, nachdem in den dortigen Gemeindegebieten ein verwaistes Elefantenbaby gesichtet worden war. Es war offenbar von den Elefantenherden des Mount Kenya Nationalparks zurückgelassen worden. Die lokale Bevölkerung war den Elefanten glücklicherweise freundlich gesinnt, und die Bewohner wollten dem Baby helfen. Daher informierten sie das KWS-Personal vor Ort.

 


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Die Rettung von Ambo

Am Abend des 24. April wurde Angela Sheldrick von Craig Millar von der Big Life Foundation kontaktiert und darüber informiert, dass sie ein einsames Elefantenkalb in einem Wasserloch in Amboseli gefunden hatten.

 

 

Es war zuerst von einem lokalen Bewohner entdeckt worden, der zufälligerweise einen Verwandten unter den Wildhütern bei Big Life hatte. Er informierte die Organisation über das Schicksal des Babys, in der Hoffnung, dass es gerettet werden könnte. Das alles passierte gegen 17 Uhr abends, und es ist nicht klar, wie lange das Baby schon im Schlamm festgesteckt hatte; später stellte sich heraus, dass es gut und gerne zwei Tage gewesen sein könnten. Big Life schickte sofort zwei Fahrzeuge los, in der Hoffnung, das Kalb befreien und mit seiner Mutter wiedervereinen zu können. Als die Ranger aber ankamen, war das Kalb schon von selbst aus dem Schlamm gekommen und wanderte ganz allein herum.
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Mwashoti und Alamaya ziehen nach Umani Springs um

Zwei kleine Elefanten kamen im letzten Jahr zu uns, die beide sehr verwundet waren. Einer war von einer Kabelschlinge eines Wilderers verletzt worden, die fast sein Bein abgetrennt hatte. Der andere hatte durch Wilderei seine Mutter verloren, sodass er allein und verletzlich zurückblieb und von Hyänen angegriffen und schlimm zugerichtet wurde. Er hatte großes Glück, dass er rechtzeitig gerettet werden konnte. Es war herzergreifend mitzuerleben, wie diese beiden Bullen um ihr Leben kämpften, und ihre Heilung ist schon ein kleines Wunder. Mwashoti und Alamaya hatten beide einen sehr schweren Start ins Leben, und ihre Verletzungen waren so stark, dass wir ihre Überlebenschancen damals als sehr gering eingeschätzt haben. Doch seitdem sind einige Monate vergangen, und trotz aller widrigen Umstände schritt ihre Heilung voran. Inzwischen haben sie sich besser erholt, als wir uns hätten träumen lassen.

 


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