Mittwoch, 4. Dezember 2019
Auf dem Weg zu den Weidegründen fanden Sapalan und Malima hübsche Kratzfelsen. Kuishi, Tusuja, Kithaka, Naseku, Malima und Ambo legten beim Grasen eine Pause ein und rollten sich auf dem Boden herum. Beim Mittagsschlammbad schwammen die Waisen lange im Wasserloch, und Garzi und Kithaka waren die letzten, die herauskamen: sie hatten gleich noch einen kleinen Ringkampf im Wasser angefangen. Wanjala hatte eine kurze Diskussion mit Roi, und danach ging es wieder zurück zum Grasen.
Die Waisen im Februar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Februar 2020
In ganz Kenia hält die Regenzeit an und der Nairobi-Nationalpark grünt und blüht und ist voller Leben. Das Gebüsch ist sehr dicht und das Gras sehr hoch, was die Arbeit für die Keeper nicht immer einfach macht, wenn sie versuchen, Babys wie Ziwadi oder Enkesha im Auge zu behalten, die gerne einmal auf eigene Faust Streifzüge unternehmen. Kiasa lockt auch gerne mal ihre kleine Gruppe weg, zu der momentan Tagwa, Tamiyoi, Nabulu, Enkesha, Sattao, Dololo, Mukkoka und Naleku gehören. „Die Waisen im Februar“ weiterlesen
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 28.11.2019
Donnerstag, 28. November 2019
Roi verursachte bei der Mittagsfütterung einige Aufregung, als sie zu der Kiste mit den Milchflaschen ging und sich eine volle Flasche schnappte! Sie rannte damit weg, und bevor die Keeper reagieren konnten, hatte sie sie schon fast ausgetrunken. Zum Glück hatten die Keeper ein paar Extra-Flaschen vorbereitet, sodass niemand leer ausgehen musste.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 21.11.2019
Donnerstag, 21. November 2019
Am Morgen teilte sich Turkwel die Luzernenheupellets mit Ukame, während Mapia sich den Hals an der Mauer kratzte. Draußen im Busch bewarf sich Mteto mit Erde, und Siangiki und Olsekki schlossen sich ihr an. Der Rest ging zu einem kleinen Wasserloch und wälzte sich dort im Matsch. Ukame und Roi gingen dann auf dem Weg zur mittäglichen Fütterung am großen Wasserloch voran.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 01.11.2019
Freitag, 1. November 2019
Nachdem sie aus ihren Gehegen gekommen waren, ließen sich die Waisen die Luzernenheupellets schmecken, bevor sie Karisa hinaus in den Busch folgten. Auf halbem Wege war ein seltsames Geräusch zu hören, das alle einen Schrecken einjagte. Die Waisen machten kehrt und rannten zu ihren Keepern zurück – bis auf Karisa, der sich nichts anmerken ließ und einfach weiter ging. Die Keeper beruhigten ihre Schützlinge wieder, und sie folgten dem kleinen Schlaumeier Karisa. Kauro hing hinterher, weil er sich erst noch ausführlich kratzen musste, und kam später hinterher gerannt. Mteto legte eine Pause ein und rollte sich auf dem Boden herum, was auch noch Roi, Namalok, Tusuja, Sapalan und Mundusi anlockte.

