Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.05.2021

Montag, 24. Mai 2021
Tagwa und Sagala führten am Morgen die Herde an, als es hinaus in den Busch ging. Suswa und Tundani bildeten den Abschluss. Mashariki leitete die ganze Gruppe dann zum Mazinga-Berg, an dessen Fuß den ganzen Vormittag gegrast wurde.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 23.05.2021

Sonntag, 23. Mai 2021
Kurz vor dem Aufbruch zu den Weidegründen kniete sich Tundani am Rand des Geländes um die Auswilderungsstation hin und versuchte, mit dem Rüssel an das grüne Gras hinter dem Elektrozaun zu kommen. Er bedient sich mit Vorliebe an dem Grün hinter dem Zaun, passt dabei aber immer gut auf, dass er ihn nicht berührt! Sagala kratzte sich unterdessen den Rücken an einem umgefallenen Baum und dann noch das Hinterteil an einem Felsen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.05.2021

Freitag, 14. Mai 2021
Die Waisen folgten heute Sagala, Tagwa und Tamiyoi hinaus in den Busch. Mittags gingen sie zur Fütterung zum Wasserloch, wollten aber nicht baden, da es eher kühl war. Emoli und Godoma nahmen ein Staubbad, bevor sie ihren Freunden wieder zum Grasen folgten.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.05.2021

Samstag, 8. Mai 2021
Mittags am Schlammloch badeten die Waisen ausgiebig; sie planschten wild herum und rollten sich nach Herzenslust im matschigen Wasser herum. Mudanda schien irgendwie Arruba verärgert zu haben, denn während sie badete, schubste Arruba sie immer wieder mit den Stoßzähnen. Mudanda zog sich lieber zurück, um Arruba und ihrer Laune aus dem Weg zu gehen! Während sich die Waisen nach dem Schlammbad einstaubten, kam eine wilde Herde zur Tränke. Sagala, Tamiyoi, Mashariki und Rorohoi hatten ein kleines Kalb im Visier, aber es wurde sehr gut von seiner Familie bewacht, und die Waisen bekamen keine Chance, sich ihm zu nähern.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 05.05.2021

Mittwoch, 5. Mai 2021
Beim morgendlichen Ergänzungsfutter suchten sich Embu und Rorogoi eine Stelle abseits der anderen und ließen sich dort in Ruhe ihre Pellets schmecken. Pika Pika staubbadete inzwischen in etwas lockerer Erde, und Ndii bewachte sie dabei. Sagala wollte auch zuschauen, wurde aber von Ndii auf Abstand gehalten. Draußen im Busch fanden sich Ngilai, Murit, Godoma und Emoli zu ein paar kleinen Ringkämpfen zusammen, bevor die Herde zur Milchfütterung am Baobab-Wasserloch aufbrach.