Dienstag, 15. Dezember 2020
Beim Grasen schlossen sich die Waisen wie häufig in kleinen Grüppchen zusammen. Sana Sana war zusammen mit Malkia unterwegs, und Mteto suchte sich Kamok als Begleitung aus.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.11.2020
Mittwoch, 25. November 2020
Bevor es am Morgen hinaus in den Busch ging, nahm sich Mundusi einen ordentlichen Haufen Luzernenheu mit und machte sich abseits der anderen in aller Ruhe darüber her. Draußen beim Grasen kratzte sich Sana Sana den Hintern an einem Felsen, und Ukame und Barsilinga rollten sich verspielt auf dem Boden herum. Einige der Waisen kamen an einem kleinen Wasserloch vorbei und fingen an, darin zu spielen. Olsekki und Wanjala wälzten sich am fleißigsten darin herum, bevor es dann zur Milchfütterung am richtigen Schlammloch ging. Dort wurde dann noch einmal gebadet, und Tusuja kletterte im Wasser wieder einmal auf seinen Freunden herum; besonders auf Sattao hatte er es heute abgesehen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.11.2020
Samstag, 14. November 2020
Am Nachmittag grasten die Waisen fleißig. Nur Pare, Esampu und Sana Sana war es zu heiß, und sie ruhten sich im Schatten der Bäume etwas aus.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 07.11.2020
Samstag, 7. November 2020
Draußen im Busch erspähte Esampu einige Perlhühner – mit denen spielt sie besonders gern! Sie trompetete und rannte den Vögeln hinterher, und diese flatterten erschrocken davon. Esampu kam mit stolzgeschwellter Brust zu ihren Freunden zurück. Naseku und Sana Sana streckten sich um die Wette, um die Blätter hoch oben an einem Baum zu erreichen. Naseku hatte den längeren Rüssel und gewann!
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.10.2020
Dienstag, 27. Oktober 2020
Nach dem Mittagsschlammbad unternahmen Sana Sana, Ambo, Maramoja, Musiara und Dololo einen kleinen Spaziergang südlich des Schlammlochs. Plötzlich rannten zwei Warzenschweine an ihnen vorbei, was ihnen so einen Schrecken einjagte, dass sie kehrt machten und schnell zurück zu den Keepern rannten. Dabei stolperte allerdings Ambo und fiel hin, sodass Sana Sana und Maramoja umdrehten, um ihm wieder auf die Beine zu helfen. Anschließend munterten sie ihn kollernd auf und bemitleideten ihn noch ein wenig. Am Nachmittag nahm dann Siangiki den kleinen Ambo unter ihre Fittiche und sorgte dafür, dass es ihm an nichts fehlte.

