Freitag, 18. Mai 2018
Faraja und Ngasha trugen heute ein langes Kräftemessen aus, bei dem Ziwa schließlich Faraja zuhilfe kam. Daraufhin machte sich Ngasha lieber davon – ansonsten hätte er den kürzeren gezogen! Im Wald bei den Umani-Hügeln wurden ein paar wilde Elefantenbullen von dem Geruch der Waisen angelockt und wollten sie begrüßen. Es war gerade nur ein Keeper bei ihnen, der die wilden Bullen aber nicht bemerkt hatte. Lima Lima merkte es sofort und informierte ihn schnell, sodass er sich an einen sicheren Platz zurückziehen konnte. Deshalb mögen die Keeper Lima Lima besonders gern und hoffen, dass sie noch lange bei ihnen bleibt, bevor sie unabhängig wird; sie kümmert sich vorbildlich um die anderen Waisen wie auch um ihre Keeper!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 15.05.2018
Dienstag, 15. Mai 2018
Die Elefanten hatten eine unruhige Nacht, da in den Bäumen die Buschbabys schrien und die Waisen erschreckten. Zongoloni und Jasiri stießen immer wieder gegen die Gehegetore und wollten heraus. Ziwa brachte es schließlich fertig, sein Tor umzutrampeln und hinaus zu rennen! Die Keeper taten keine Auge zu und waren gespannt, wie es ihm draußen ergehen würde. Es war wenig überraschend, dass er bei all dem Lärm, den dann auch noch die Paviane machten, bald zurück kam und wieder herein gelassen werden wollte. Mwashoti streckte seinen Rüssel aus, als er wieder herein kam, und kollerte ihm laut zu, als er wieder in sein Gehege ging.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 14.05.2018
Montag, 14. Mai 2018
Ziwa und Ngasha rangeln um ihren Platz
Quanza kommt vom Hügel herunter
Die Waisen machen sich auf den Heimweg
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 10.05.2018
Donnerstag, 10. Mai 2018
Quanza folgt Sonje
Ziwa kaut auf einem saftigen Zweig herum
Sonje kümmert sich um Alamaya
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 08.05.2018
Dienstag, 8. Mai 2018
Nachdem Faraja heute seine Milch getrunken hatte, machte er sich auf in die Büsche, aber nicht ohne zuvor zusammen mit Ziwa auf Lima Lima zu klettern! Lima Lima war nicht besonders begeistert und legte sich auf den Bauch. Ziwa ließ sich nicht abhalten und kletterte ihr auf den Rücken, sodass sie nicht mehr aufstehen konnte. Schließlich kam ihr Zongoloni zu Hilfe und schob Ziwa herunter. Ohne die Rabauken grasten sie dann in Ruhe im Wald. Schmetterlinge und Libellen schwirrten um sie herum, und nistende Vögel sorgten für Farbtupfer in dem vielen Grün – Umani Springs ist zurzeit ein wahres Paradies!

