Die Behandlung eines Elefanten im Kipini Schutzgebiet am 31. März 2014

In den späten Abendstunden des 29. März erhielten wir einen Anruf von einem Mitarbeiter des Kenya Forest Service (KFS) im Kipini Schutzgebiet im Distrikt Lamu, der einen jungen Elefantenbullen mit einer üblen Schlinge um sein Bein gesichtet hatte und der um tierärztliche Hilfe bat. Aufgrund der schlechten Telefonverbindung dauerte es eine Weile, genügend Informationen zu bekommen, um eine geeignete Lösung zu finden. In dieser Phase war es notwendig, die Größe des Elefanten zu kennen, denn davon hing es ab, ob es notwendig war, ein Flugzeug loszuschicken, um ihn zu retten oder ob es erforderlich war, dass der Tierarzt mitflog, um sich darum zu kümmern. Sobald genügend Informationen eingeholt wurden und der Ort bestimmt war, wurde ein Plan gefasst.

 

 

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Eine böse Wunde am Bein, die von einer Schlinge stammt,
verursacht starke Schmerzen

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Ithumba März 2014

Das Tagebuch der Keeper des DSWT für die Auswilderungsstation in Ithumba im März 2014

 

Samstag, 1. März 2014
Die Waisen verließen die Gehege in heiterer Stimmung, was sich dadurch äußerte, dass sie alle ihre Rüssel hin- und herschwangen. Sie machten sich über ihr Luzernenheu her und kurz darauf kamen wilde Elefanten hinzu. Sities ging untergessen zum Kratzen an einen Felsen.
Eine Stunde nachdem sich die Waisen in den Busch aufgemacht hatten, tauchte Sugutas Gruppe mit Melia und Olare an den Stallungen auf und später meldeten sich auch noch die Ex-Waisen zur Stelle.
Während des Schlammbades waren die Temperaturen erträglich, sodass sich nur Bongo, Laragai und Narok wälzten. Die anderen spritzten nur Wasser über sich, bevor sie weitergrasten.

Ein wilder Bulle bei den Waisen

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Nairobi Nursery März 2014

Das Tagebuch der Keeper des DSWT für das Waisenhaus in Nairobi im März 2014

 

Samstag, 1. März 2014
Kurz vor 19 Uhr kehrte Solio zurück, ging direkt zu Maxwells Seiteneingang und grunzte, um ihre Anwesenheit kund zu tun. Max spürte sofort, dass sie kam und galoppierte mit aufgestelltem Schwanz in seinem Gehege herum. Sie rangelten eine Weile durch die Gitterstäbe von Maxwells Gehege, danach begann Solio Maxwells Luzernenheu, das zu dem Zeitpunkt direkt vor dem Gehegetor lag, zu fressen.

Solio frisst Maxwells Luzernenheu

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Unterstützung der lokalen Bevölkerung und der Elefanten im Amboseli Nationalpark

Der David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) weitet seine Unterstützung so weit wie möglich in Kenia aus, um die bedrohte Elefantenpopulation zu schützen, indem der lokalen Bevölkerung Hilfe angeboten wird, dem Konflikt zwischen Mensch und Tier entgegenzuwirken und eine friedliche und dauerhafte Koexistenz zwischen der Bevölkerung und der Tierwelt zu fördern. Der DSWT unterstützte zuletzt das Amboseli Ökosystem, das sich an der östlichen Grenze von Kenia befindet. Die dort wachsende Bevölkerung, die einen ansteigenden Nutzviehbestand auslöste, stellte auf der Suche nach Wasser in der Trockenzeit eine große Belastung für den Amboseli Nationalpark dar. Denn dasselbe Wasser wird benötigt, um die Elefanten- und Wildtierpopulation des Gebietes zu erhalten.

 

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Im Schatten des Kilimanjaro

 

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