REA zu Verbandsgesprächen in Bonn

REA war am 1. Juli 2016 erstmals zu Verbändegesprächen im BMUB (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) eingeladen. Das Thema waren die anstehenden Anträge, die bei der CoP17 Konferenz in Johannesburg im September/Oktober 2016 besprochen und entschieden werden. Wir sind froh, dadurch unseren Teil beitragen zu können, um bei den anstehenden Entscheidungen das Bestmögliche für die Elefanten zu erreichen.

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Wir brauchen Ihre Unterstützung für das Überleben der Elefanten. Schließen Sie sich einer unserer Veranstaltungen im September 2016 an, die auf die CoP17-Konferenz abzielen. Kommen Sie und seien Sie eine Stimme für die Grauen Riesen, die nicht für sich selbst sprechen können!

 

Nairobi Nursery Juni 2016

Mittwoch, 1. Juni 2016
Draußen im Busch stritten sich Sokotei und Sirimon heute Morgen um ein paar leckere Wurzeln, die sie beide gern wollten. Sirimon hatte einigen Aufwand betrieben, um sie auszugraben, als Sokotei ankam und ihn wegschubsen wollte, damit er die Früchte all der Anstrengungen genießen konnte. Sirimon ließ sich aber nicht so leicht aus dem Weg schieben und verteidigte seine Leckereien. Er schubste Sokotei zurück und drehte sich um, um sein Futter aufzuheben, ehe Sokotei es erwischen konnte. Sokotei wurde wütend und stieß Sirimon heftig an, sodass dieser zu Boden fiel. Sirimon stand schnell wieder auf und attackierte Sokotei ebenso hart. Bald hatten sie einen richtigen Kampf, bei dem jeder zeigen wollte, das er stärker ist als der andere. Der Kampf dauerte 15 Minuten, bis Sokotei, der die längeren Stoßzähne hat, Sirimon übermannen konnte und demonstrierte, dass er tatsächlich kräftiger und damit der dominante Bulle der Gruppe ist. Weder Sirimon noch Boromoko sind im Moment kräftig genug, um eine echte Herausforderung für ihn zu sein.

Sirimon hatte heute einen längeren Kampf mit Sokotei

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Annabelle, an elephant orphaned in Zimbabwe, needs your help!

Annabelle is one of five elephant orphans who found a new home at the Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN). ZEN is currently based at Wild is Life. Wild is Life is an established rescue center and sanctuary for orphaned, abandoned and injured wildlife in Harare, founded by Roxy Danckwerts 18 years ago. ZEN was founded in February 2014 after orphaned elephant baby Moyo was rescued. Moyo was found alone without her herd. On her arrival Moyo weighed only 56kg, so it is assumed that she was a premature baby and it’s possible that this was the reason she couldn’t keep up with the herd. But Moyo has a fighting spirit and she survived and with Moyo’s arrival the Zimbabwe Elephant Nursery was founded, the only recognised and legal elephant nursery in Zimbabwe.

 

Annabelle was part of a group of 3 elephants (Annabelle, Matabele and Kukurukura) who was given to ZEN in July 2015 for rehabilitaion and eventual release by Zimbabwe Parks and Wildlife Management Authority (ZimParks). These 3 elephants had a very traumatic experience before they arrived at ZEN. They all sustained severe injuries prior to their arrival at ZEN. Annabelle was around 3 years old on arrival and she is missing a signifcant portion of her trunk. This renders her unable to fulfil certain tasks such as feeding and foraging. She is also missing her tail. It is assumed that that these injuries were caused by a lion attack, when she was a baby. Though she has had a traumatic experience and most like suffers from Post traumatic stress disorder she has made a very good recovery and is now a very happy elephant girl. She is a very intelligent and curious and her nickname is „the Negotiator“, because as the oldest female she has taken over the role as a mini matriarch. Even she is still a toddler, Annabelle is watching over her little herd, ensuring that Sizi and Moyo do not wander too far, that Matabele and Kura do not hurt eachother and that the keepers are close by to protect them all.

Annabelle
Annabelle

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Embus Abenteuer

Waisenelefant Embu wurde am 2. August 2014 an den Hängen des Mount Kenya gerettet. Sie war damals sehr abgemagert und wurde danach knapp zwei Jahre lang im Waisenhaus in Nairobi gepflegt und wieder aufgepäppelt. Zusammen mit ihren besten Freundinnen zog sie vor kurzem in die Auswilderungsstation in Voi um, eine von drei solchen Stationen, die der DSWT betreibt. Dort geht es ihr nun gut und sie wächst, zusammen mit ihren Waisenhaus-Freundinnen Arruba und Suswa, weiter auf und mischt sich regelmäßig unter die jetzt wild lebenden Ex-Waisen und die wilden Herden. In ihrem Alter von erst 3 Jahren braucht sie aber natürlich noch immer Milch, die Unterstützung der Keeper und nachts den Schutz der Gehege.

Die Keeper finden Embu wiederEmbu

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Die Rettung von Tagwa

Am 6. Mai 2016 wurde Angela Sheldrick von Simon Gitau, Chef-Wildhüter am Mount Kenya, angerufen, nachdem in den dortigen Gemeindegebieten ein verwaistes Elefantenbaby gesichtet worden war. Es war offenbar von den Elefantenherden des Mount Kenya Nationalparks zurückgelassen worden. Die lokale Bevölkerung war den Elefanten glücklicherweise freundlich gesinnt, und die Bewohner wollten dem Baby helfen. Daher informierten sie das KWS-Personal vor Ort.

 


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