Ithumba September 2013

Sonntag, 1. September 2013
Nachdem die Waisen ihr morgendliches Luzernenheu gefressen und etwas Wasser aus der Tränke gesoffen hatten, führte Sities sie hinaus in den Busch.
Zum Mittagsschlammbad gesellten sich Rafiki und zehn andere wilde Elefanten zu ihnen. Kandecha und Kilaguni freuten sich darüber, dass sie gemeinsam mit den großen Bullen Wasser saufen konnten, ehe sie sich den anderen im Schlammloch anschlossen. Nach dem Schlammbad kam Lualeni zu den Waisen, verbrachte den Rest des Tages mit ihnen und brachte sie am Abend zurück zu den Stallungen.

Sities führt die Gruppe an

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Nairobi Nursery September 2013

Sonntag, 1. September 2013
Der Monat begann gut, als Solio am frühen Morgen auftauchte, nachdem wir sie einige Tage nicht gesehen hatten. Wie üblich lief sie einmal um Max‘ Gehege herum um ihn zu begrüßen und mit ihm zu spielen, doch sie fand ihn schlafend auf seinem Heubett unter dem Dach. Sobald Max ihre Schritte hörte, erwachte er prompt und erwartete sie schon, als sie im Nachbargehege auftauchte. Solio verbrachte den ganzen Tag in ihrem ehemaligen Gehege neben dem von Maxwell und genoss seine Gesellschaft, das Luzernenheu und das Kraftfutter.

Max in seinem Gehege

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Die grausame Wilderei in Ithumba

Als es im Laufe der Trockenzeit immer dürrer wurde und die regenwassergefüllten Wasserlöcher austrockneten, kamen wieder mehr wilde Elefanten wie auch unsere Ex-Waisen täglich zu den Wassertränken sowohl am Schlammloch als auch bei den Ithumba Stallungen. Die Elfenbeinwilderei ist in den letzten Wochen eskaliert, nicht nur in Tsavo, sondern in ganz Kenia. Die Wilderer-Banden schienen darauf aus zu sein, soviel Elfenbein wie möglich zu rauben, bevor die neuen, härteren Strafen für Wilderei in Kraft treten. Diese Strafen waren in letzter Zeit Gegenstand vieler Pressemitteilungen.

Wilde Bullen besuchen die WaisenDie wilden Bullen bei den Stallungen

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Tausende Menschen vereinen sich weltweit zum Internationalen Marsch für Elefanten

 

Von Wellington über Arusha, München, Los Angeles bis Toronto fordern Artenschützer internationale Anstrengungen gegen die ausufernde Wilderei von Elefanten.

 

München/Korntal-Münchingen, 06.10.2013

 

Am Freitag, dem 04. Oktober 2013, haben sich Tausende Menschen in 15 Städten auf der ganzen Welt zu einem Marsch in Solidarität mit den Elefanten zusammengefunden, so auch in München. Mit dieser bislang einmaligen Aktion wurde auf die dramatisch angestiegene Bedrohung für das Überleben der Elefanten in Afrika aufmerksam gemacht.

 

 

 

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