Waisenelefant Mbirikani aus großer Gefahr gerettet

Am 12. März 2014 rief ein bestürzter Joseph Sauni, der Chef-Keeper der Voi-Einheit, bei Angela Sheldrick an und berichtete, dass Mbirikani über Nacht von den Ex-Waisen des Trust und wilden Elefanten entführt worden war und die Keeper sie bis 11:30 Uhr am nächsten Tag noch nicht wiedergefunden hatten. Sie hatten die zwei Bullen aufgespürt, mit denen sie zuletzt gesehen worden war, doch Mbirikani war nicht mehr bei ihnen.

Mbirikani an den Voi-StallungenAndere Herden wurden gesucht
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Voi Februar 2014

Samstag, 1. Februar 2014
Die Waisen begannen ihren Tag mit einem reichhaltigen Frühstück aus Milch, Kopra und Zusatzfutter. Naipoki, Panda, Mbirikani, Mudanda, Ishaq-B und Kihari waren die Ersten, gefolgt von Kenia und ihrer Gruppe. Lesanju und die älteren Waisen kamen erst später. Nach dem Frühstück spielten sie alle zusammen. Dabassa und Kivuko, die sich eigentlich gar nicht ausstehen können, verwickelten sich in ein Kräftemessen, das fast zehn Minuten dauerte und das erste Mal von Dabassa gewonnen wurde. Kenia und Ndii durften auf die kleine Mudanda aufpassen, die auf dem Gelände herumspazierte, während ihre eigentlichen Aufpasser Wasessa und Lesanju frühstückten.
Die Waisen verbrachten die meiste Zeit des Vormittags damit, am Fuß des Mazinga-Bergs zu grasen. Zum Mittag gingen die milchabhängigen Waisen, angeführt von Naipoki, zur Futterstelle. Danach gesellte sich Lesanjus Gruppe für das Schlammbad zu ihnen. Sie badeten nur kurz und Sinya führte sie direkt danach zum Grasen zurück. Mbirikani durfte abends die gesamte Einheit zu den Stallungen zurückführen.

Die Voi-Waisen genießen das Kopra

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Ithumba Februar 2014

Samstag, 1. Februar 2014
Der Himmel war blau, als sich die Waisen zum Luzernenheufrühstück begaben, direkt nachdem sie morgens aus ihren Gehegen gekommen waren. Kurz darauf schauten Wendi und Kijana kurz vorbei, bevor sie wieder im Busch verschwanden. Shukuru genoss es, sich ausgiebig an einem nahegelegenen Felsen zu kratzen, bevor Sities die Gruppe hinaus zum Grasen führte. Gegen 10 Uhr wurde die Sonne sehr heiß und zwang die Waisen dazu, im Schatten von Bäumen weiterzugrasen. Auf dem Weg zum Schlammbad führte Makireti die Gruppe an.

Shukuru kratzt sich

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Nairobi Nursery Februar 2014

Samstag, 1. Februar 2014
Der Neuling Kauro, der schon bei der Geburt sehr groß gewesen ist, trinkt brav seine Milch und hat sich gut an sein neues Zuhause gewöhnt. Er hat sich schon mit Olodare, dem zweiten Waisenhausbaby-Jungen, angefreundet. Obwohl sie deutlich älter sind als er, scheinen Kamok und Ashaka vor Kauros Größe Respekt zu haben.

Kauro

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Eine erfolglose Suche nach einem Waisenelefanten und warum wir trotzdem dran bleiben

Am 22. Februar 2014 erhielt der DSWT eine Meldung vom KWS. Einige Hirten hatten einen Babyelefanten neben seiner toten Mutter am Rand eines Wasserlochs stehen sehen. Das Rettungsteam aus Voi machte sich auf den Weg, in der Hoffnung, den Waisen retten zu können und fuhr auf direktem Weg zu der genannten Stelle. Diese befand sich drei Fahrstunden südlich an der tansanischen Grenze. Leider konnte der Babyelefant auch nach stundenlangem Absuchen der Gegend nicht gefunden werden. Die lokalen Bewohner erzählten dem Team, dass sie gesehen hatten, wie das Baby mit einer kleinen Elefantenherde davongegangen war.

Der traurige Tod der ElefantenmutterEine kleine Elefantenherde

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